Was wird nur aus Poldi?

Tja, was absehbar war, ist nun eingetroffen: Prinz Poldi fühlt sich in Bayern längst nicht mehr wohl. Kein Wunder! War er doch gerade mal seit seinem Wechsel vom 1. FC Köln erst 30x auf dem Platz für die Bayern und hat in dieser Zeit auch nur vier Tore geschossen. Diese fielen übrigens alle in der Saision 2006/2007. Der eine oder andere mag sich vielleicht noch daran erinnern, dass er in der Saison 2004/2005 mal eben 24 Tore schoss. Was ist los mit Poldi?

Sicherlich mag es zum einen verletztungsbedingt sein, aber auch die Tatsache, dass neben ihn noch weitere Stürmer wie Miroslav Klose, Jan Schlaudraff sowie der Weltmeister Luca Toni um einen Stammplatz in der Mannschaft buhlen, sollte man nicht ausser Acht lassen. Es ist sicherlich schwer sich hier durchzusetzen zumal Klose, der eine Saison nach Lukas Poldowski zu den Bayern stoss, bereits neun Tore in nur 15 Spielen schoss. Fast gleichauf liegt Luca Toni, der ebenfalls im gleichen Zeitraum wie Klose neun Tore schoss, dafür aber nur 14 Spiele benötigte. Der einzige, der noch mehr Grund zum Beschweren haben dürfte, wäre höchestens Schlaudraff mit nur 2 Spielchen…

 Nichtsdestotrotz, erwachen in Podolski Wechselgefühle. Angeblich liegen auch schon Anfragen vor. Ob ein Wechsel war wird oder nicht, bleibt abzuwarten.

Wenn es nach dem aktuellen Trainer Hitzfeld und dem zukünftigen Trainer Klinsmann geht, ist eins klar: Poldi bleibt. Frage ist nur, wer gibt sich auf die Dauer mit der Ersatzbank zufrieden?

Wer noch mal Poldis (wirkliche) Erfolge nachlesen möchte, sollte einen Blick in folgenden Bücher werfen:

 

 

Add comment Januar 22, 2008

1. FC Union Berlin

„Eisern Union!“ schallt es immer wieder heftig von den Rängen des Stadions An der Alten Försterei im Stadtteil Köpenick, wenn der 1. FC Union Berlin am Rande der Wuhlheide seine Vorstellung gibt. Dieser Schlachtruf geht auf die Zeit zurück, in der die Mannschaft als „Die Schlosserjungs“ bekannt wurde. Viele der Spieler arbeiteten damals tagsüber in den umliegenden Fabriken und ihre Trikots waren so blau wie ihre Schlosserkluft.
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Zwei Jubiläen feierten die Berliner im Jahre 2006: Vor einhundert Jahren hoben einige fußballbegeisterte Burschen den Fußball-Club Olympia und damit einen Vorgänger des 1. FC Union Berlin aus der Taufe. Und am 20. Januar 1966 wurde der Club dann unter seinem heutigen Namen und mit den Farben Rot-Weiß gegründet.Gerald Karpa und Tino Czerwinski – beide seit ihrer Jugend mit „eisernen Herzen“ und mit Sachverstand Unioner – dokumentieren mit rund 200 bislang meist unveröffentlichten Bildern Höhen und Tiefen, Sensationen und niederschmetternde Momente in der Geschichte des Traditionsclubs aus dem Südosten der Hauptstadt. Pokalsieg, Pokalfinals, Aufstiege und Teilnahme am Europapokalwettbewerb, aber auch bittere Abstiege und existenzielle Bedrohungen – all das klingt mit, wenn es im Stadion an der Alten Försterei stolz von den Rängen donnert: „Und niemals vergessen: Eisern Union!“
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(Quelle: Sutton Verlag)

1. FC Union Berlin

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Add comment Januar 20, 2008

Ballack – Sein Weg

Der Superstar ganz persönlich

Die Fußball-WM 2006 war für Michael Ballack das wichtigste Turnier seiner Karriere. Auf dem Weg dorthin wurde er von den Stern-Reportern Rüdiger Barth und Bernd Volland zusammen mit den Fotografen Matthias Ziegler und Bert Heinzlmeier über viele Monate exklusiv begleitet. Das Team besuchte zudem die wichtigsten Stationen und Weggefährten von Michael Ballack. In eindrucksvollen Bildern, Hintergrundgesprächen und Reportagen lernt der Leser den Spieler, vor allem aber den Menschen Michael Ballack näher kennen.

• Einzigartiges Portrait des Kapitäns der Nationalmannschaft. Die stern-Redakteure haben Ballacks Weg zur WM nachgezeichnet.
• Hochklassige Bilder von den Fotografen Bert Heinzlmeier und Matthias Ziegler, ausgezeichnet vom Art Directors Club Deutschland

(Quelle: Random House)

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3517082074/promdedasprom-21

 

Add comment Januar 20, 2008

‘Verein wechsel Dich’!

Interessante Spielerwechsel stehen vielleicht bevor: nachdem nun klar ist, dass Tim Borowski zum Saisonende zu Bayern München wechseln will, bekundet Sportdirektor Allofs Interesse an zwei Bayernspieler: Bastian Schweinsteiger und Jan Schlaudraff. Nachdem nun schon Miroslav Klose von Bremen an die Isar gewechselt ist, wäre es ja eigentlich nur fair, wenn zwei in den hohen Norden wechseln würden. ;)

Bis dato ist allerdings noch nichts in trockenen Tüchern, da sich Bremen auch nach anderen Spielern von anderen Vereinen umschaut. Eventuell muss nicht nur für Borowski Ersatz her, sondern auch für den Dänen Jensen. Derzeit laufen aber noch die Verhandlungen, da Werder Jensen noch gerne länger halten würden.

Bis zum Saisonende dauert es noch ein bißchen, sodass man noch geduldig auf den einen oder anderen Ausgang warten muss. Um diese Zeit zu überbrücken, gibt es mal wieder ein paar Fussballbücher-Tipps.

 

Das Meisterbuch 2004. Die Geschichte einer wunderbaren Werder Saison Werder Bremen. Chronik der 60er Jahre
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Add comment Januar 18, 2008

Wo führt der Weg hin…

Noch ist immer nicht klar, wo Van der Vaart nun hin wil geschweige denn, was er will – zumindest ist das mein Eindruckl. War letztes Jahr noch von einem Wechsel zu FC Valencia die Rede, so hörte man in den letzten Tagen und Wochen immer häufiger von Juventus Turin. Mal von einem Wechsel von heute auf morgen, dann bleibt er doch wieder beim guten alten Hamburger SV. Plötzlich kommt wieder ein vorzeitiger Wechsel in Frage, dann soll doch noch der Vertrag bis Juni 2010 erfüllt werden. Das soll noch einer verstehen. Das einzige, was wohl sicher ist: er möchte weg zu (irgendeinen) Top-Fussballclub. Nun, ich bin gespannt, was am Ende dabei herauskommen wird. Da Van der Vaart immer wieder seinen Weggang betont, wird er wahrscheinlich nach der Saison 2008/2009 wechseln. Ab hier wäre es dann zu einer festgeschriebenen Ablösesumme möglich. Es muss nur noch der richtige Verein kommen…

Wer dem HSV die Treue hält, empfehle ich folgendes Buch: Immer erste Klasse. Die Geschichte des Hamburger SV von Werner Skrenty und Jens R. Prüß.

Immer erste Klasse. Die Geschichte des Hamburger SV

Add comment Januar 17, 2008

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